Hast du auch manchmal das Gefühl, dass du eigentlich alles richtig machst, aber es sich trotzdem falsch anfühlt?
2025 war für mich genau so ein Jahr. Ein Jahr, in dem ich gelernt habe: Manchmal muss man loslassen, was funktioniert, um Platz zu machen für das, was wirklich passt.
Und manchmal ist der mutigste Schritt nicht nach vorne, sondern erst mal einen Schritt zurück.
Schnapp dir eine Tasse Tee (oder Kaffee), mach’s dir bequem. Ich nehme dich mit auf eine Reise durch mein verrücktes, intensives Jahr 2025.
Januar: Amsterdam und das Ende eines jahrelangen Hin und Hers



Das Jahr hat angefangen mit meinem Mann Stefan und mir in Amsterdam. Eine kleine Auszeit, weil wir gemerkt haben, dass 2024 ganz schön anstrengend war. Es gab sehr viele Umbrüche, viele große Entscheidungen. Zum Beispiel die Entscheidung, dass wir das Haus meiner Urgroßeltern nicht renovieren werden, weil es einfach viel zu teuer ist mit den aktuellen Bauzinsen. Es war ein großes Hin und Her. Sehr viele Emotionen, sehr viel Kopfkarussell. 😵💫
Deswegen Amsterdam, um einfach mal ein wenig abzuschalten und frische Eindrücke zu bekommen. Die meiste Zeit sind wir einfach nur so durch die Gegend gebummelt. Waren essen, haben Matcha getrunken, ein Museum besucht. Ein bisschen Time für mich und Stefan, bevor alles wieder losging.
Die jahrelange Haus Odyssee. Oder: Wenn Pläne nicht aufgehen
Im Folgenden muss ich etwas ausholen. Denn die Entscheidung, das Haus nicht zu renovieren hat eine lange Vorgeschichte. Und die zog sich über Jahre.
2020 haben wir uns für ein städtisches Grundstück beworben. Da ich mein ganzes Leben lang in Verl gewohnt habe, haben wir durch das Punktesystem den Zuschlag erhalten. Als der Anruf kam, liefen mir echt die Tränen, so sehr habe ich mich gefreut!
Endlich. Unser eigenes Grundstück. Unser eigenes Haus. Der Traum. Mein Traum. 🤩
Dann kam Corona. Und kurz nachdem wir 2021 den Notarvertrag unterzeichnet hatten, schossen die Materialpreise immens durch die Decke. Plötzlich wurde aus „Das schaffen wir locker“ ein „Warte mal, rechnet sich das überhaupt noch?“.
Und dann kam noch dazu: Wir mussten uns irgendwann eingestehen, dass wir gar nicht wissen, ob wir überhaupt irgendwann Kinder haben wollen. Sollten wir dann wirklich so eine finanzielle Belastung auf uns nehmen für ein Haus, das eigentlich für eine Familie gedacht ist? So viel Geld ausgeben, das wir noch nicht mal besitzen?
Fazit: Das ist absoluter Irrsinn.
Schweren Herzens haben wir dann die Entscheidung getroffen, das Grundstück an die Stadt zurück zu verkaufen.
Kurz nachdem diese Entscheidung getroffen war, aber noch bevor wir der Stadt Bescheid gegeben hatten, saßen dann meine Eltern bei uns am Küchentisch. Ihr Vorschlag: Lass uns gemeinsam ein Doppelhaus bauen. Das war im Januar 2022. Ein neuer Plan. Ein neuer Versuch. Und als das entschieden war, ging der Krieg in der Ukraine los. Die Zinsen schossen plötzlich durch die Decke.
Wir mussten uns wieder eingestehen: Es ist schon wieder total irrational, das zu machen. Also haben wir das Projekt wieder abgebrochen. Und ich bin kurz zusammengebrochen. Diese Entscheidung zu treffen, tat SO WEH.
Dann entstand etwa Ende 2023 langsam ein neuer Gedanke: Wir kaufen und renovieren das Haus von 1935 von meinen Urgroßeltern bzw. Großeltern, das zuvor frei geworden war. Das wäre doch perfekt. Wir haben einen Architekten beauftragt und bekamen nach wochenlangem Planen (und 20.000€ Architektenkosten) eine Übersicht der benötigten Sanierungskosten:
Insgesamt etwa die Kosten, die auch bei einem Neubau entstehen würden. Dazu noch die Zinsen. Und wieder die Frage: Wir wissen nicht mal, ob wir irgendwann Eltern werden wollen. Brauchen wir diesen Platz eigentlich? Macht das Sinn?
Wir haben uns wieder dagegen entschieden. Das war Ende 2024.
Jahrelang haben wir hin und her überlegt. Geld verloren. Haus ja, Haus nein. Kaufen, bauen, renovieren. Jedes Mal, wenn wir dachten „Jetzt haben wir die Lösung“, kam irgendwas dazwischen. Corona. Der Krieg. Die Zinsen. Die Frage nach Kindern. Es war zermürbend. Wirklich. Ich habe so oft gedacht: „Wann hört das endlich auf? Wann haben wir endlich Klarheit?“
Die Entscheidung: Eine Wohnung, die zu UNS passt


Und Anfang 2025 haben wir dann die Reißleine gezogen. Kein Haus. Nicht jetzt. Vielleicht auch nie. Aber dafür: Eine neue Wohnung. Eine, die zu unserem Leben JETZT passt. Nicht zu einem hypothetischen Leben mit hypothetischen Kindern. Sondern zu uns. Jetzt.
Wir lebten zu dem Zeitpunkt mit unseren zwei Katzen und unserer Collie Hündin Lotte auf 70 Quadratmetern mit drei Zimmern. Und beide selbstständig im Home Office. Es war einfach zu klein. Besonders weil die Räume so geschnitten waren, dass für ein Büro kein Platz war. Ich habe quasi mehrere Jahre lang aus dem Schlafzimmer heraus meine Selbstständigkeit aufgebaut, seit 2016. Ich bin morgens aufgewacht und hab direkt auf meinen Laptop geguckt. Und abends bin ich ins Bett gegangen und hab auf meinen Schreibtisch geguckt. Es gab keine Trennung. Keine Grenze zwischen Arbeit und Privatleben. Und ich habe gemerkt: Es geht mir so auf den Senkel. Ich brauche ENDLICH ein eigenes Büro.
Das Problem war: Da, wo wir wohnten, ist sehr viel Industrie und die Mietpreise sind entsprechend hoch. Und das, was wir uns wünschten, war in dieser Umgebung einfach zu teuer. Für die monatliche Belastung hätten wir dann echt schon fast ein Eigenheim finanzieren können. 😄 Also haben wir den Suchradius erhöht und haben recht schnell eine Wohnung in Porta Westfalica gefunden. 60km entfernt, aber mit guter A2 Anbindung. 135 Quadratmeter. Tiere erlaubt. Neubau. Bezahlbar.
Ich bin über die Türschwelle und wusste sofort: Das ist es. Wir haben innerhalb weniger Tage den Mietvertrag unterschrieben, weil es sich einfach richtig angefühlt hat.
Es war natürlich eine schwere Entscheidung: „So weit“ von der Familie weg. Meine ganze Familie wohnt in Verl. Meine Eltern, meine Brüder, alle. Und ich bin immer die gewesen, die nah bei der Familie sein wollte. Aber es fühlte sich eigenartigerweise trotzdem richtig an.
Nach diesem jahrelangen Hin und Her, nach all den Plänen, die nicht aufgegangen sind, nach all den „Was wäre wenns“. Endlich eine Entscheidung, die sich gut anfühlte. Die sich nach uns anfühlte.
Und dann ging die Planung los. Ich habe Room Sketcher benutzt, ein Programm, in dem man Grundrisse einzeichnen kann. Habe den kompletten Grundriss der neuen Wohnung nachgebaut und habe alles schon mal virtuell möbliert. Ich habe Stunden damit verbracht, mir vorzustellen, wie es sein wird. Wie mein Büro aussehen wird. Wo die Katzen ihren Kratzbaum haben werden. Es war ganz viel Planung. Aber auch ganz viel Vorfreude.
Parallel lief auch schon die Planung für unseren Japan Urlaub im Mai. Und meine 1:1 Website Projekte liefen natürlich auch weiter. Und parallel bin ich noch zu Musical Proben gefahren. Ja, richtig gelesen: Musical. 🎭
März: Auf der Bühne. Ein kleiner Seitensprung vom Business


Im März waren die letzten Vorstellungen vom Musical „9 to 5“. Ich stand als Ensemble Mitglied auf der Bühne. Das war auch noch mal super aufregend. Ein kleiner Seitensprung vom Business. Einer, der mich daran erinnert, dass es mehr gibt als nur arbeiten. Dass ich auch einfach mal Dinge machen darf, nur weil sie Spaß machen. Ohne dass es einen Business Nutzen haben muss. Ohne dass es auf Instagram performt.
April: „Ich wette, die kann nicht mal coden“. Oder: wie man aus Hate Content macht
Im April wurde ein Kommentar unter einer meiner Werbeanzeigen geschrieben. Von einem gewissen Rene. Er schrieb: „Ich wette, die kann nicht mal coden.“
Und ich habe kurz überlegt: Aufregen? Ignorieren? Oder… Content daraus machen?
Ich habe mich für Letzteres entschieden. Ich habe ein Reel aufgenommen und den Kommentar humoristisch auf die Schippe genommen. Und es ist für meine Verhältnisse ziemlich viral gegangen.
Erkenntnis: Menschen haben oft eine Meinung über dich, ohne dich zu kennen. Aber anstatt mich darüber aufzuregen, habe ich darüber gelacht. Und daraus Content gemacht. Manchmal ist das der beste Weg. 😅
Mai: Der Umzug. Und dann der Traum, der seit unseren Teenie Jahren auf uns wartete
Der Umzug und der Abschied von Snape und Lily


Mitte Mai stand dann der Umzug von Verl nach Porta Westfalica an. Die Katzen haben wir vorher zu einer guten Freundin gebracht, weil wir wollten, dass sie möglichst wenig von all dem Stress mitbekommen. Außerdem konnten wir die Katzen ja nicht einfach in die neue Wohnung bringen und dann für 16 Tage nach Japan abdüsen, ohne dass sie sich eingelebt hatten. Also war die Unterbringung bei unserer Freundin wirklich die beste Lösung für die zwei.
Und es war trotzdem richtig schwer. Aber schon am selben Abend haben wir Videos von den beiden bekommen: Schnurrend auf dem Sofa. Auf dem Rücken. Komplett zufrieden. Und da konnte ich dann endlich etwas aufatmen.
Dann haben wir Kisten gepackt. Ganz viele Kisten. Ich hatte ein Umzugsunternehmen beauftragt und bin so froh, dass wir uns das leisten konnten. Ein riesiges Privileg. Ich stand daneben und dachte mir: „Okay, irgendwie fühlt sich das komisch an, gar nicht zu helfen.“
Aber es war trotzdem am Ende immer noch genug Arbeit. So ein Umzug ist bestialisch. Ich bin so dankbar, dass mein Papa uns unterstützt hat und die ganze Küche für uns aufgebaut hat. Das war echt ein tagelanger Job. Und nachdem dann endlich die meisten Kartons ausgeräumt waren, haben wir schon die Koffer für Japan gepackt.
Japan: Der Teenie Traum wird endlich wahr



Als Stefan und ich 2016 zusammengekommen sind, waren wir uns direkt einig: Wir wollen irgendwann gemeinsam nach Japan. Ich weiß noch, wie ich mit 12 Jahren „Die Geisha“ von Arthur Golden gelesen habe und absolut fasziniert war. Danach kam meine Begeisterung für J-Rock und J-Pop. Anime. Mangas. Japanische Geschichte und Kultur. Ich wusste: „Eines Tages will ich da hin.“
Und Stefan ging es genauso. Dieses Jahr war es dann endlich soweit. Und ich bin froh, dass wir die Reise schon im Dezember 2024 gebucht haben. Denn ansonsten hätten wir es wegen des Umzugs (von dem wir da ja noch nichts wussten) sicherlich WIEDER aufgeschoben.
In Frankfurt startete dann unsere Reise. 16 Tage in Japan. Tokio. Kyoto. Osaka. Und nochmal Tokio.



Und es war ein absoluter Traum. Manchmal hat man ja Träume, bei denen man sich eine halbe Ewigkeit ausmalt, wie toll es sein wird. Und dann wird man doch enttäuscht und denkt sich: Hmm, das habe ich mir irgendwie anders vorgestellt. Japan war das Gegenteil: Es war noch besser als ich es mir ausgemalt hatte.
Wir haben so viel gesehen! So viel gemacht: Die Tempel in Kyoto, die Straßen von Osaka, die Ruhe in den japanischen Gärten, das Chaos in Tokio, die Hirsche in Nara, die winzigen Ramen Läden, wo man sich kaum umdrehen kann. Die freundlichen Menschen. Die Sauberkeit. Die Effizienz. Alles. Einfach alles war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Und gleichzeitig so viel mehr.
Wir haben zum Schluss beschlossen: Wir kommen auf jeden Fall wieder. Es war das absolute Highlight 2025. Und wahrscheinlich eines der Highlights meines ganzen Lebens.
Juni: Zurück in der neuen Wohnung. Und die Erkenntnis, dass nicht jeder Weg für jeden passt


Anfang Juni kamen wir zurück. In die neue Wohnung. In die komplett neue Umgebung. Und während wir unsere Sachen auspackten, Spiegel aufhängten, und neue Spazierwege entdeckten, hat Stefan in sich hineingehört. Mit der Erkenntnis: Selbstständigkeit ist nicht sein Ding.
Das war für mich erst mal schwer zu verstehen. Schließlich ist für mich die Selbstständigkeit der absolute Traum und ich kann es mir nach knapp 9 Jahren auch gar nicht mehr anders vorstellen. Das selbstbestimmte Arbeiten, mich selber strukturieren. Selber für meinen Erfolg verantwortlich sein. Ob es jetzt gut oder schlecht läuft. Das ist für mich Freiheit. Ich habe davon mein Leben lang geträumt und habe mich deswegen auch schon recht früh, nämlich mit 23 Jahren, selbstständig gemacht. Und ich habe nie auch nur einen Tag bereut.
Aber für Stefan ist es genau das Gegenteil. Es ist quasi das negative Traumszenario eingetreten, das ich weiter oben beschrieben habe. Man stellt sich etwas traumhaft vor und merkt dann: Mist, das ist ja doch nicht so toll, wie ich dachte. Und das ist völlig okay, denn wir sind schließlich alle unterschiedlich.
Wir brauchen unterschiedliche Dinge. Und das, was mich erfüllt, kann für jemand anderen die Hölle sein. Für Stefan ist diese Unsicherheit, diese ständige Verantwortung, dieses „Du musst dich selber drum kümmern, dass Geld reinkommt“ absoluter Stress.
Wie ging es dann weiter? So:
Er hat eine einzige Bewerbung geschrieben. An eine große Buchhandelskette in der Umgebung. Er hatte sein Bewerbungsgespräch wenige Tage später und wurde genommen. Es fühlte sich wie Schicksal an. Es passte einfach ALLES. Die Stelle, der Zeitpunkt, der Wohnort, die Erkenntnis. So simpel und logisch, dass ich gar nicht an Zufall glauben kann. 😄
Und es hat sich schon nach wenigen Tagen heraus kristallisiert, dass er genau den richtigen Riecher hatte und alles genau richtig entschieden hat: Ich habe Stefan noch nie so glücklich in einer Stelle gesehen. Er geht morgens zur Arbeit und freut sich darauf.
Er kommt abends nach Hause und erzählt mir begeistert von seinem Tag. Von den Kunden, die er beraten hat. Von den Büchern und Spielen, die er empfohlen hat. Von seinen Kolleginnen und Kollegen, mit denen er sich gut versteht. Er fühlt sich gesehen. Er fühlt sich wertgeschätzt. Er hat endlich einen Job, der zu ihm passt.
Und das zeigt mir: Selbstständigkeit ist nicht für jeden was.
Früher habe ich oft fragend auf Menschen im Angestelltenverhältnis geblickt und mich gefragt, warum nicht jeder selbstständig sein will. Ich war so geblendet von meiner eigenen erfüllten Selbstständigkeit, dass ich es einfach nicht verstehen konnte. Aber heute verstehe ich es. Und ich feiere jeden, der beruflich seinen Weg findet und happy damit ist.
Juli: Edinburgh und die Entscheidung, die Mut erforderte


Im Juli waren wir drei Tage in Edinburgh, Schottland. Noch mal ein kleiner Wochenendtrip, um das Musical „Dear Evan Hansen“ zu sehen (so so gut!).
Neben der Freude, endlich dieses großartige Musical zu sehen, hat sich aber auch ein komisches Gefühl in mir breit gemacht: Mein Business, so wie es bis zu dem Zeitpunkt war, fühlte sich nicht mehr stimmig an. Es lief gut. Finanziell. Strukturell. Ich hatte einen Funnel, der funktionierte. Ich hatte Kurse, die sich verkauften. Ich hatte ein Webinar, das gut ankam. Aber irgendwas stimmte nicht. Ich fühlte mich nicht mehr wie ich selbst.
Ich wollte nicht mehr „nur die Technik Tante“ sein. Ich war so bekannt dafür: Ich mache alles Technische. Ich erkläre dir WordPress. Ich zeige dir, wie Elementor funktioniert. Und das ist auch gut so. Das kann ich. Das mache ich gern. Aber es ist nicht das, wofür mein Herz schlägt. Zumindest nicht primär.
Eigentlich fühlte ich mich viel mehr hingezogen zu: Positionierung, Mut, Selbstbewusstsein. Und all das mit dem Thema Website zu verknüpfen. Weil all diese Dinge die absolute Grundlage sind, um wirklich langfristig im Business (und dann auch mit der Website) erfolgreich zu werden.
Also habe ich in Edinburgh entschieden: Ich mache ein komplettes Rebranding. Alle meine Kurse? Weg. Ich werde erst mal nur 1:1 anbieten. Und dann schaue ich, was sich entwickelt. Das Leben ist dafür da, Entscheidungen zu treffen. Und ich habe diese Entscheidung getroffen.
August: Launch der neuen Website und das Gefühl von „Bin ich völlig bekloppt?“


Am 1. August war es dann soweit: Meine neue Website ging online. Alle Kurse weg. Übrig blieb nur noch mein 1:1 Website Angebot. Und das neue LunaCode Prompt Bundle zum Schreiben der Website Texte.
Es war ein ganz schön komisches Gefühl, von so einem riesigen Funnel mit digitalen Produkten erst mal wieder ganz klein zu gehen. Es lief vorher finanziell richtig rund: Ich hatte ein Webinar, das gut konvertierte. Ich hatte einen E-Mail Funnel, der automatisiert Geld brachte. Ich hatte Kurse, die sich verkauften, ohne dass ich aktiv etwas tun musste. Es war riesig. Es war über Jahre gewachsen. Und ich habe vieles davon einfach weggeschnitten.
Weil ich wusste: Das muss erst weg sein, damit ich dann was Neues aufbauen kann. Auch wenn es scary ist (und zwar so RICHTIG)!
Es gab auch Phasen, in denen ich gedacht habe: „Annika, was machst du hier? Bist du völlig bekloppt? Du hast ein funktionierendes System. Du verdienst gutes Geld. Und du wirfst das jetzt alles weg. Für was? Das ist komplett irrational!“
Aber mein Bauchgefühl hat immer gesagt: „Das ist der richtige Weg.“
Also habe ich weitergemacht. Und gleichzeitig wusste ich ja auch, dass ich nicht wirklich bei 0 starte. Denn meine Newsletter Liste mit über 6000 Kontakten blieb. Meine über die Jahre gewachsene Bekanntheit blieb. Und auch mein ganzes Wissen ist ja etwas, das mir niemand nehmen kann.


Während des Rebranding Prozesses habe ich auch mein ganzes Büro neu gestrichen. Von Salbei Grün zu Dunkelblau. Damit es zum neuen Branding passt. Ich stand da mit Farbroller und Abdeckfolie und habe gedacht: „Das ist es. Das ist mein Neuanfang. Nicht nur online, sondern auch offline.“
Meine Socken musste ich aber anschließend wegschmeißen. Bin versehentlich mehrfach (!) in die Farbe getreten. Gut, dass ich Webdesignerin bin und keine Maler- und Lackiererin. 😆
September: Türkei, streunende Katzen und die Entscheidung, etwas zurückzugeben
Die Katzen, die mich nicht losgelassen haben


2025 war echt das Jahr der Reisen. In keinem Jahr zuvor waren wir so viel unterwegs. Ich glaube, es war einfach die Gegenbewegung zu jahrelangem finanziellem Hin und Her rund ums Hausthema. Aber weiter im Text:
Im September waren wir 9 Tage in der Türkei. All Inclusive. Sonne, Strand, Meer. Es war schön, wirklich. Aber eins hat mich die ganze Zeit nicht losgelassen: Da waren so viele streunende Katzen. Und ich habe mich die ganze Zeit gefragt: Wer kümmert sich eigentlich um die, wenn die Saison vorbei ist? Wenn die Touristen weg sind?
Ich konnte nicht aufhören, darüber nachzudenken und habe angefangen, mich mit Tierschutz zu befassen. Habe recherchiert, gelesen, mir Videos angeschaut. Und ich habe gemerkt: Ich will was tun. Ich weiß nicht genau was, aber ich will was tun.
Das Pro Bono Projekt, das plötzlich einfach da war
Nur wenige Tage nach dem Urlaub schrieb mich Natascha an. Sie bräuchte eine Website für ihre Tierschutzorganisation. Sie kümmern sich um rumänische Straßenhunde. Vor allem für die Hilfe vor Ort. Und sie braucht eine Website, um das alles besser organisieren zu können. Um Spenden zu sammeln und um Menschen zu erreichen.
Mein Bauch hat ganz schnell gesagt: Das will ich pro bono machen. Das fühlt sich richtig an.
Und so kam es dann auch. Im Call habe ich mit ihr gesprochen. Erstmal ein paar grundlegende Fragen gestellt, um abzuklopfen, wie der Verein so arbeitet. Um rauszufinden, was genau ihr Ziel ist, und was ihnen wichtig ist. Und dann habe ich ihr gesagt: „Ich würds gern pro bono machen“.
Sie war erst sprachlos und dann richtig happy. Und ich auch. Weil es sich gut und so richtig angefühlt hat. Nach diesem Urlaub, wo ich mich so hilflos gefühlt habe. Endlich konnte ich was tun. Mit dem, was ich kann. Mit meiner Expertise. Mit meiner Zeit.
Das Projekt ist jetzt fast fertig (Stand Dezember 2025) und wird voraussichtlich im Januar oder Februar 2026 online gehen. Und ich bin so stolz darauf. Nicht nur, weil die Website gut geworden ist. Sondern weil ich endlich das Gefühl habe: Ich gebe was zurück. Ich nutze meine Fähigkeiten für was Gutes. Für was, das wirklich zählt.
Herbst: Das LunaCode Theme entsteht. Und plötzlich weiß ich, wie das perfekte Website DIY Angebot aussehen soll


Natürlich habe ich die ganze Zeit weiter an 1:1 Projekten gearbeitet. Parallel habe ich mir ständig die Frage gestellt, in welcher Form ich wieder eine Do It Yourself Website Lösung anbieten kann und möchte. Denn ich weiß: Nicht jede hat das Budget für ein 1:1 Projekt.
Erst kam da ganz lange nichts. Und dann plötzlich ganz viel. 😄 Als ich den ersten Gedanken hatte, ging es richtig schnell.
Und so entstand das LunaCode Theme. Kein Online Kurs wie früher. Dort habe ich ja den Fokus auf die Komplettumsetzung gelegt. Ich habe in meinen Kursen also ganz genau gezeigt, wie alles geht und wie man eine Website von Grund auf neu aufbaut (doch Spoiler: Auch wenn man es erklärt bekommt, dauert der Prozess dennoch ganz schön lang. Und das kann überfordern. Und das war das Problem, das ich mit dem neuen Angebot lösen wollte).
Wie der Name schon sagt, ist dieses neue Angebot ein Theme. Das Bedeutet: die komplette Grundstruktur und alle wichtigen Seiten sind schon vorangelegt. Die Anpassungen müssen nur noch für die Texte, Bilder, Schriften und Farben umgesetzt werden. Und das ist so viel einfacher und zeitsparender als von Grund auf alles komplett neu mit Hilfe eines umfassenden Kurses umzusetzen.
Als ich diese Idee hatte, ging alles super schnell. Das Konzept stand innerhalb weniger Tage. Die Umsetzung war nach wenigen Wochen abgeschlossen. Und zum Schluss habe ich einfach gespürt: Ja. Das ist es. Das ist genau das Angebot, das meine Community braucht. Das ist die Lösung, von der sie nur noch nicht wissen, dass es sie gibt.
November: Der Launch des LunaCode Themes und die Bestätigung, dass ich richtig lag
Mitte November habe ich das LunaCode Theme dann an meinen Newsletter gelauncht. Und das Interesse und die Resonanz waren riesig!
Und ich habe gemerkt: Ich hatte recht. All die Zweifel, all die „Bist du bekloppt“-Momente, all die Angst. Es hat sich gelohnt. Weil ich auf mein Bauchgefühl gehört habe. Weil ich den Mut hatte, loszulassen.
Vor ein paar Tagen habe ich dann auch das erste Testimonial zum LunaCode Theme erhalten:
„Ich hatte schon einen Versuch mit deinem alten WebsiteWunder Kurs unternommen, um meine Homepage zu gestalten, habe mich damals damit aber überfordert gefühlt.
Das Lunacode Theme war für mich perfekt, alles schon vorgestaltet und weitestgehend eingerichtet. Es war super einfach, damit zu arbeiten. Besonders toll fand ich, dass ich trotzdem so viele Möglichkeiten zur Individualisierung hatte wie z. B. Anpassung von Farben und Schriften.
So habe ich eine Seite bekommen, die mir voll entspricht und für die ich schon richtig viel Anerkennung bekommen habe. Vielen herzlichen Dank dafür!“
Als die Mail reinkam, war ich überglücklich. ✨
Ende November: Die K-Frage, die mich nicht loslässt. Und die Erkenntnis, dass ich heute noch nicht wissen muss, ob ich mal Mama sein will.
Ende November kam dann wieder ein Thema auf, das mich seit einiger Zeit nicht loslässt.
Die Frage: Wollen wir wirklich ohne Kinder bleiben?
Und falls nicht, wie soll es laufen? Mit der Selbstständigkeit, mit der Verantwortung, die Hauptverdienerin zu sein? Möchte ich wirklich noch mehr Verantwortung übernehmen und mir auch noch den „Mama“-Hut aufsetzen? Schaffe ich das überhaupt? Und falls wir uns dagegen entscheiden, werden wir es dann vielleicht irgendwann bereuen? Oder schlimmer: Was ist, wenn ich es bereue, Mutter geworden zu sein?
All diese Fragen haben mich richtig heftig gestresst (und tun es leider auch weiterhin). Ich habe Freundinnen ausgefragt, die Kinder haben. Ich habe mit meiner Mama gesprochen.
Ich habe nachts wachgelegen und gegrübelt. In Reddit Foren gelesen.
Über Frauen, die die Mutterschaft bereuen.
Über Frauen, die eigentlich nie Kinder wollten und dann plötzlich total in der Mutterrolle aufgingen. Von Frauen, denen es so geht wie mir (die „fence sitters“).
Über Frauen, die bewusst childfree by choice sind. Also bewusst kinderfrei (weil kinderlos suggeriert, das etwas fehlt).
Über Paare, die sich selbst als DINK und DINKWAD bezeichnen und damit völlig fein sind („Dual Income No Kids“ und „Dual Income No Kids With A Dog“ 😅).
Was mich an dieser Frage wirklich fertig macht, ist: Ich wusste mein Leben lang immer ganz genau, was ich will. Mit 14 wusste ich genau, welche Ausbildung ich machen will. Während der Ausbildung wusste ich, dass ich mich so schnell es geht selbstständig machen will. Ich wusste, ich will einen Hund und zwei Katzen. Als ich mich das erste Mal mit meinem Mann getroffen habe, wusste ich innerhalb weniger Augenblicke: Den heirate ich mal. Ich weiß auch nicht wieso. Ich wusste es einfach.
Bei sämtlichen großen Lebensentscheidungen habe ich nie mit der Wimper gezuckt. Ich WUSSTE einfach, wie mein Weg aussieht. Und auch zum Thema Kinderwunsch habe ich fast mein ganzes Leben lang voller Überzeugung überall erzählt, dass ich auf gar keinen Fall Kinder haben will.
Und jetzt sitze ich hier mit 32 Jahren und weiß es plötzlich nicht mehr. Und frage mich, ob es vielleicht „nur“ die Erzählung der tickenden Uhr ist, die mich so unter Druck setzt. Die Erzählung, dass es die Erfüllung der Frau ist, Kinder zu gebären. Dass das doch das Schönste der Welt ist und ich etwas Riesiges verpassen werde, wenn ich diesen Weg nicht gehe. Dass ich einsam sterben werde. Oder der Gedanke, dass ich schon so viel von der „Bucket List“ abgehakt habe und das jetzt der nächste logische Schritt wäre.
Und ich frage mich, ob ich es nicht eigentlich tief und klar in mir spüren würde, wenn da wirklich ein echter Kinderwunsch wäre. Oder ein wirklich großer. Wie bei allen anderen Dingen im Leben. Wie auch immer: Ich weiß nur, dass ich bei diesem Thema gerade gar nichts weiß. Ich bin massiv verunsichert. Und das stresst mich enorm.
In ruhigeren Momenten denke ich aber auch: Dieses Jahr, und streng genommen die letzten 6 Jahre, waren unfassbar intensiv (denn hey, da waren auch noch 3 große Lipödem OPs, eine Pandemie und tausend andere Dinge, die mich nicht wirklich optimistisch stimmen). Außerdem wurde bei mir kürzlich ein starker Eisenmangel festgestellt (hello, ständige Müdigkeit und Stimmungstiefs).
Was mich zu der Erkenntnis bringt: Ich bin überhaupt nicht in der Verfassung, um diese Entscheidung zu treffen.
Ich muss das mit 32 Jahren auch noch nicht final wissen.
Die Entscheidung, die ich getroffen habe, ist: Ich muss gerade keine Entscheidung treffen. Wir lassen die Tür offen. Wenn sich irgendwann ein Kinderwunsch herauskristallisiert, der uns wirklich sagt „Das ist unser Lebensweg“, dann ist das für mich okay.
Und ich habe riesiges Glück, dass ich einen Partner habe, der für beide Wege offen ist. Der vielleicht der Grund ist, warum ich überhaupt darüber nachdenke, weil ich weiß, dass er großartig wäre als Vater. Der aber auch sagt: „Ich bin glücklich mit dir. Mit oder ohne Kinder.“
Und das nimmt zum Glück richtig viel Druck raus.
Aber es bleibt trotzdem dieser Stress. Dieses „Ich weiß es nicht“.
Und ich lerne gerade: Es ist okay, etwas nicht zu wissen. Es ist okay, unsicher zu sein. Es ist okay, die Tür offen zu lassen. Ich muss nicht alles im Griff haben. Ich muss nicht immer wissen, wo es hingeht. Manchmal darf ich auch einfach sein. Und abwarten. Und mir Zeit geben.
Dezember: Ich will eine neue Haarfarbe. JETZT.


Wie das so ist mit kleinen und großen Lebenskrisen (in meinem Fall zum Thema Kinderwunsch), lässt meist auch die Typveränderung nicht lang auf sich warten. Nach knapp 3 Jahren mit meiner Naturhaarfarbe bin ich im Dezember aufgewacht und wusste: Ich will blond sein (womit wir wieder beim Thema „Ich weiß es einfach, wenn’s soweit ist“ wären).
Also Termin gemacht. Und kurz darauf war ich blond. Und ziemlich happy. Jetzt muss ich natürlich noch neue Business Fotos für die Website machen. 😄
Was ich in 2025 gelernt habe oder: Warum wir so schlecht darin sind, stolz zu sein
Als ich das alles aufgeschrieben habe, ist mir etwas klar geworden: Vieles davon stand vor einem Jahr auch auf meiner „Irgendwann mal“-Liste. Umzug. Japan. Rebranding. Eigenes Büro. Mut, Dinge loszulassen, die funktionieren, aber sich nicht mehr richtig anfühlen. Und jetzt ist es real. Erledigt. Gelebt.
Aber weißt du, was das Verrückte ist? Ohne diesen bewussten Moment des Zurückschauens hätte ich das gar nicht wirklich gewürdigt. Ich wäre einfach weiter gehetzt. Zur nächsten Sache. Zum nächsten Ziel. Zur nächsten To Do Liste. Ich hätte gedacht:
„Ja, gut, das ist jetzt erledigt. Und jetzt? Was kommt als Nächstes?“
Und DAS ist der Punkt. Wir sind so verdammt gut darin, immer nach vorne zu schauen. Aber so schlecht darin, innezuhalten und zu sagen: „Ich bin stolz auf mich.“
Ich habe dieses Jahr gelernt: Es ist okay, loszulassen. Auch wenn es funktioniert. Wenn es nicht mehr zu mir passt, darf ich es loslassen. Ich habe gelernt: Es ist okay, unsicher zu sein. Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nicht immer Klarheit haben. Manchmal darf ich auch einfach die Tür offen lassen. Ich habe gelernt: Nicht jeder Weg passt zu jedem. Und das ist okay. Stefan braucht was anderes als ich. Und das macht uns nicht inkompatibel. Das macht uns menschlich.
Und ich habe gelernt: Es lohnt sich, auf sein Bauchgefühl zu hören. Auch wenn der Verstand schreit: „Bist du bekloppt?“ Auch wenn es scary ist. Auch wenn du nicht weißt, ob es klappt. Dein Bauchgefühl weiß oft mehr als dein Kopf. Zumindest ist es bei mir so.
Mein Impuls für dich
✨ Nimm dir heute 15 Minuten. Zettel, Stift. Und schreib auf, was du in diesem Jahr bewegt, geschafft, verändert hast.
Egal wie klein oder groß es dir vorkommt.
👉 Der Launch, der dich Überwindung gekostet hat.
👉 Die Kundin, die dir geschrieben hat: „Danke, du hast mein Leben verändert.“
👉 Die Grenze, die du endlich gesetzt hast.
👉 Der Moment, in dem du JA zu dir gesagt hast.
👉 Das Projekt, das du endlich losgelassen hast.
Und wenn du auf diese Liste schaust, dann darfst du stolz sein.
Richtig stolz.
Nicht „irgendwann, wenn ich XY erreicht habe“. Sondern jetzt.
Ausblick auf 2026. Oder: Die Kunst, nicht zu planen
Ich bin relativ offen gerade. Und das ist ungewohnt für mich. Ich bin jemand, der immer Pläne hat. Immer wusste, wo es hingeht. Immer das nächste Ziel vor Augen hatte. Aber nach diesem Jahr? Nach all dem? Ich lasse das nächste Jahr jetzt erstmal auf mich zukommen. Weil ich weiß: Mein Bauchgefühl sagt mir immer dann, wenn es soweit ist, wo ich hin muss.
Und vielleicht ist nach all dem jetzt gerade auch erst mal Zeit für: In dieser Phase sein. Anstatt immer das nächste und das nächste und das nächste. Es war schon wahnsinnig viel dieses Jahr. Vielleicht darf ich das jetzt erst mal verarbeiten. Vielleicht darf ich erst mal ankommen. In der neuen Wohnung. In meinem neuen Branding. In diesem neuen Lebensabschnitt. Vielleicht darf ich erst mal sein, bevor ich wieder werde.
Hab eine wunderbare Vorweihnachtszeit 🌙
Annika
6 Antworten
Liebe Annika,
danke für deinen interessanten und sehr persönlichen Jahresrückblick. Ich habe mich in so vielem wiedererkannt und danke dir für die Erkenntnis, dass ich nicht alleine bin.
Ich habe letztes Jahr meinen ersten Jahresrückblick geschrieben und möchte es auch dieses Jahr tun – deine Stolz-Auf-Mich-Liste werde ich gleich schreiben und die Punkte darauf sicher mit einbeziehen. Danke für den so wichtigen Impuls.
Ich lese deine Mails immer gerne und bleibe auch weiterhin gerne auf deiner Newsletter-Liste, obwohl LunaCode nichts für mich ist – weil ich so zufrieden und glücklich mit meiner Website-Heldinnen-Website bin <3
Alles Gute für dich im nächsten Jahr!
Liebe Grüße
Kirsten
Liebe Kirsten,
oh wie schön, danke dir!
Weißt du, genau DAS wollte ich mit dem Rückblick erreichen. Manchmal ist es schön zu wissen: Okay, ich bin nicht die Einzige, die manchmal denkt „Was mache ich hier eigentlich?“ 😅
Und ja, schreib unbedingt deinen Jahresrückblick! Ich schwöre dir, du wirst beim Aufschreiben merken, wie viel du eigentlich geschafft hast. Wir vergessen das so schnell und rennen einfach weiter.
Und dass du mit deiner Website Heldinnen Website so glücklich bist! 🎉 Das ist doch das Wichtigste. Am Ende muss es einfach passen und sich gut anfühlen. Punkt. Und dass du trotzdem hier bist und meine Newsletter liest, finde ich super.
Danke fürs Kommentieren, das hat mich grad richtig gefreut! 💛
Hab auch du ein wundervolles neues Jahr!
Annika
Hut ab vor Deinem Mut, bei wichtigen Sachen dem Bauchgefühl, unserem inneren Geigerzähler, zu folgen und nicht dem Verstand (der in anderen Bereichen natürlich ebenfalls sehr wichtig ist)!
Dein neuer Kurs interessiert mich! Ich habe mich auch immer nicht an Dein vorheriges Angebot herangetraut, eine Webseite komplett selber neben meiner Selbständigkeit aufzusetzen. Aber nur noch das Vorgefertigte auszufüllen, das klingt echt machbar für mich! Eine tolle Idee, die Du da hattest!
Liebe Jana,
danke dir! Ja, das mit dem Bauchgefühl war echt nicht immer leicht. Besonders wenn der Kopf die ganze Zeit schreit: „BIST DU BEKLOPPT?!“ 😅 Und wie schön, dass dich das Theme anspricht! Falls du Fragen dazu hast, sag gerne Bescheid. 😊
Liebe Grüße
Annika
Liebe Annika
Vielen Dank für deinen Jahresrückblick, den ich gerade gelesen habe. So toll und grossartig zu sehen wie du immer weiter gehst. Und danke auch für den LunaCodeTheme! Und deinen Mut! Ich habe schon deinen Kurs Websitewunder und hatte ihn auch schon angefangen, aber dann kam bei mir auch sehr viel Leben dazwischen. Habe zwar auch jetzt ^noch nicht angefangen, aber ich weiss, ich werde es schaffen, da deine Kurse einfach grossartig sind. Ich bin selten von Angeboten wie von deinen so begeistert. Da sie wirklich halten, was du versprichst! Das ist leider heute keine Selbstverständlichkeit mehr.
Darum Gratulation zu deinem Loslassen, Weitergehen und uns zu motivieren, es gleich zu tun.
Ein tolles 2026 für dich, deinen Mann, Katzen und Hund!
Herzlich, Alltags_Blicke by Doris
Hey Doris,
danke für deine lieben Worte. 💛
Das mit dem „Leben kommt dazwischen“ kenne ich SO gut. Manchmal brauchen Dinge einfach ihre Zeit. Und das ist okay!
Ich freu mich riesig, dass du so begeistert von meinen Angeboten bist. Das bedeutet mir wirklich viel. 🥰 Und ich bin mir sicher, dass du es schaffen wirst, in deinem Tempo, wenn der richtige Moment da ist.
Ich wünsche dir auch ein wundervolles 2026!
Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, mir zu schreiben. ✨
Liebe Grüße,
Annika